G
gretel
AW: Ich weiß nicht mehr wohin mit meiner Wut...
mann, du machst ja was mit. ehrlich gesagt, wird dir wohl nur jemand raten können, der ähnliches erfahren hat. gabrielas tips scheinen logisch.
gerade das mit dem leeren teller und entsprechenden selbstbestimmungen zum drauffüllen.
dass er gern noch baby sein möchte wie euer kleinstes, kann auch sein. aber die gläschen-theorie ähnlich dem ganz kleinen wird wohl nicht stimmen. der bekommt doch bestimmt noch kein glas, oder doch?
ansonsten habe ich bei uns auch festgestellt, dass immer mal ein wechseln in den fütterungsbehältnissen essen interessanter macht. (obwohl ich keine essensverweigerung in dem sinn kenne. nur phasenweise bei unwohlsein. dann lass ich das auch zu.) ich variiere zw. schüsseln untersch. art und form, tellern, kindertellern, tief, flach. so wie es grad kommt.
auch ich verfahre nach dem motto, wer mit essen rummanscht, hat keinen hunger. dann wird das essen weggeräumt. ich bin mir sicher, dass das kinder in dem alter verstehen. konsequent muss man dabei aber bleiben.
ein tip zum probieren: gemüse wird bei uns auch manchmal abgelehnt. ich habe dann einfach mal probiert, eine möhre ganz zu kochen. die wurde plötzlich gern in die hand genommen und gemümmelt. kleingeschnitten o. zerdrückt wird sie weggeschoben. gleiches mach ich mit kohlrabi und blumenkohl bzw. fenchelstangen. je größer das stück, um so interessanter findet er es.
vielleicht kannst du das als äquivalent zur bockwurst/wiener mal probieren?!
zu den snacks, die die anderen ihm zuschieben: sag doch deiner familie, ob sie wollen, dass der kleine mal gewichtsprobleme bekommen soll und fett wird. dann wären sie mit schuld. denn die geschmacksvorlieben bilden sich im frühen alter heraus. wenn er damit groß wird, wird er später auch so zeugs essen. mehr als ihm gut tut. mal es ruhig krass aus. vielleicht verhilft so eine schockvision zur einsicht in die notwendigkeit.
alles gute. ihr scheint ja schon einen schritt voran gekommen zu sein.
mann, du machst ja was mit. ehrlich gesagt, wird dir wohl nur jemand raten können, der ähnliches erfahren hat. gabrielas tips scheinen logisch.
gerade das mit dem leeren teller und entsprechenden selbstbestimmungen zum drauffüllen.
dass er gern noch baby sein möchte wie euer kleinstes, kann auch sein. aber die gläschen-theorie ähnlich dem ganz kleinen wird wohl nicht stimmen. der bekommt doch bestimmt noch kein glas, oder doch?
ansonsten habe ich bei uns auch festgestellt, dass immer mal ein wechseln in den fütterungsbehältnissen essen interessanter macht. (obwohl ich keine essensverweigerung in dem sinn kenne. nur phasenweise bei unwohlsein. dann lass ich das auch zu.) ich variiere zw. schüsseln untersch. art und form, tellern, kindertellern, tief, flach. so wie es grad kommt.
auch ich verfahre nach dem motto, wer mit essen rummanscht, hat keinen hunger. dann wird das essen weggeräumt. ich bin mir sicher, dass das kinder in dem alter verstehen. konsequent muss man dabei aber bleiben.
ein tip zum probieren: gemüse wird bei uns auch manchmal abgelehnt. ich habe dann einfach mal probiert, eine möhre ganz zu kochen. die wurde plötzlich gern in die hand genommen und gemümmelt. kleingeschnitten o. zerdrückt wird sie weggeschoben. gleiches mach ich mit kohlrabi und blumenkohl bzw. fenchelstangen. je größer das stück, um so interessanter findet er es.
vielleicht kannst du das als äquivalent zur bockwurst/wiener mal probieren?!
zu den snacks, die die anderen ihm zuschieben: sag doch deiner familie, ob sie wollen, dass der kleine mal gewichtsprobleme bekommen soll und fett wird. dann wären sie mit schuld. denn die geschmacksvorlieben bilden sich im frühen alter heraus. wenn er damit groß wird, wird er später auch so zeugs essen. mehr als ihm gut tut. mal es ruhig krass aus. vielleicht verhilft so eine schockvision zur einsicht in die notwendigkeit.
alles gute. ihr scheint ja schon einen schritt voran gekommen zu sein.