Thalea
(E)I-App
AW: mein frühchen trinkt ganz schlecht 
Unser Kleiner kam auch bei 28+2 mit 1410 Gramm und einiges, was du schreibst, kennen wir hier so auch. Ich habe es geschafft ihn nach der Klinik (Sonde und Flasche mit abgepumpter MuMi) an die Brust zu bekommen, fand er schon immer toller, hatte es nur nie wirklich hinbekommen in der Klinik. Hier Zuhause musste er dann, denn ich konnte mir nicht vorstellen noch weitere Monate zu pumpen und dann auch noch zu füttern, da blieb dann vom Tag nicht mehr viel übrig.
Gerade bei Frühchen, so schrieb Inga ja auch schon, kann man sich eigentlich nicht an Normen halten. Fängt bei den unterschiedlichsten Herangehensweisen in der Klinik, über Füttern Zuhause bis zur Einführung der Beikost an. Alles irgendwie anders und man muss einfach sein Kind im Auge behalten und nicht, was für Kinder im entsprechenden Alter empfohlen wird. Die Mäuse haben ja doch ihr eigenes Tempo.
Ich kenne zwar die Schwierigkeiten mit den Flaschen nur bedingt. Hatten am Anfang welche (Avent mit 1er Sauger ging hinterher am "besten", toll war aber anders), aber schlussendlich ist es ein reines Brustkind geworden. Aber auch da gabs Probleme genug. Zeitweise mit Stillhütchen hantieren müssen, weil er so die Warze besser fassen konnte, teilweise ohne und wunder Brustwarzen, 3-4 Stunden Cluster Feeding (er auf dem Stillkissen auf meinem Schoß und ich dabei Fernsehen geschaut) und auch Verweigerung weil er auch nen echter Spucki war. Auch viel Gebrüll, weil ihm das wohl mit der Zeit weh getan hat, wenn die Milch hochkam. Das einzige, was da ein wenig geholfen hat ist ihn einfach oft zu füttern. Hab ja nach Bedarf gestillt und Bedarf war dann teilweise einmal die Stunde sehr kleine Mengen. Mussten wir durch und haben es geschafft. Er hat super zugenommen und mit dem Spucken wurde es besser, kann man beim stillen eh nichts machen als drauf warten, bis es sich verwächst.
Nimmt er denn trotzdem zu? Darauf würde ich das Augenmerk richten und ansonsten schauen womit er am besten klar kommt. Die Gedanken eine Zeit weg von Normen und Tabellen hin zum Kind. Fällt mir teilweise heute noch schwer, weil ich auch gern lese und mich informiere wie man mit einem Kind im jeweiligen Alter umgeht, was schon gut ist, was lieber nicht, aber der Knirps sagt mir eh was er wann will.
Ich musste mit meiner Unsicherheit klar kommen und er hat den Weg bestimmt. Heute mit 71cm und 8,4 Kilo fällt es mir leichter ihn den Weg ansagen zu lassen, aber frei von Unsicherheit bin ich sicher noch nicht, zumal er bei uns auch der erste ist, aber hoffentlich nicht der letzte
Bin gespannt, was du noch schreibst und wie es bei euch weiter geht
Ich wünsch euch eine etwas entspanntere Zeit und viel Geduld, er ist ja noch ziemlich klein, das pendelt sich mit der Zeit wahrscheinlich nach und nach ein.
Unser Kleiner kam auch bei 28+2 mit 1410 Gramm und einiges, was du schreibst, kennen wir hier so auch. Ich habe es geschafft ihn nach der Klinik (Sonde und Flasche mit abgepumpter MuMi) an die Brust zu bekommen, fand er schon immer toller, hatte es nur nie wirklich hinbekommen in der Klinik. Hier Zuhause musste er dann, denn ich konnte mir nicht vorstellen noch weitere Monate zu pumpen und dann auch noch zu füttern, da blieb dann vom Tag nicht mehr viel übrig.
Gerade bei Frühchen, so schrieb Inga ja auch schon, kann man sich eigentlich nicht an Normen halten. Fängt bei den unterschiedlichsten Herangehensweisen in der Klinik, über Füttern Zuhause bis zur Einführung der Beikost an. Alles irgendwie anders und man muss einfach sein Kind im Auge behalten und nicht, was für Kinder im entsprechenden Alter empfohlen wird. Die Mäuse haben ja doch ihr eigenes Tempo.
Ich kenne zwar die Schwierigkeiten mit den Flaschen nur bedingt. Hatten am Anfang welche (Avent mit 1er Sauger ging hinterher am "besten", toll war aber anders), aber schlussendlich ist es ein reines Brustkind geworden. Aber auch da gabs Probleme genug. Zeitweise mit Stillhütchen hantieren müssen, weil er so die Warze besser fassen konnte, teilweise ohne und wunder Brustwarzen, 3-4 Stunden Cluster Feeding (er auf dem Stillkissen auf meinem Schoß und ich dabei Fernsehen geschaut) und auch Verweigerung weil er auch nen echter Spucki war. Auch viel Gebrüll, weil ihm das wohl mit der Zeit weh getan hat, wenn die Milch hochkam. Das einzige, was da ein wenig geholfen hat ist ihn einfach oft zu füttern. Hab ja nach Bedarf gestillt und Bedarf war dann teilweise einmal die Stunde sehr kleine Mengen. Mussten wir durch und haben es geschafft. Er hat super zugenommen und mit dem Spucken wurde es besser, kann man beim stillen eh nichts machen als drauf warten, bis es sich verwächst.
Nimmt er denn trotzdem zu? Darauf würde ich das Augenmerk richten und ansonsten schauen womit er am besten klar kommt. Die Gedanken eine Zeit weg von Normen und Tabellen hin zum Kind. Fällt mir teilweise heute noch schwer, weil ich auch gern lese und mich informiere wie man mit einem Kind im jeweiligen Alter umgeht, was schon gut ist, was lieber nicht, aber der Knirps sagt mir eh was er wann will.
Ich musste mit meiner Unsicherheit klar kommen und er hat den Weg bestimmt. Heute mit 71cm und 8,4 Kilo fällt es mir leichter ihn den Weg ansagen zu lassen, aber frei von Unsicherheit bin ich sicher noch nicht, zumal er bei uns auch der erste ist, aber hoffentlich nicht der letzte
Bin gespannt, was du noch schreibst und wie es bei euch weiter geht