AW: Mutter-Kind-Kur
Raupe,
das würde ich dir auch raten - mich hat die MuKi-Kur damals "gerettet". Meine Kleine war mit ihren 18 Monaten permanent krank inkl. KH-Aufenthalt, ich habe fast Vollzeit gearbeitet und einfach fertig. Ich hatte die im April beantragt und zwei Wochen später war sie durch. Ich bin dann zwar erst Ende Sept./Anfang Oktober gefahren, aber ich hatte immer ein "Ziel" vor Augen das ganze Frühjahr und den Sommer hindurch.
Meine KK-Bearbeiterin meinte nur mit einen Schulkind, einem Kleinkind, was so oft krank ist, Berufstätigkeit und Haushalt - das reicht schon, um eine Kur zu bekommen

. Ging auch absolut problemlos durch mit entsprechender Begründung der Ärzte und mir

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Ich bekam dort Massagen, Bewegungskurse, Walking, Entspannungskurse, Gesprächsrunden - letztlich hat mir geholfen, dass ich mich nur auf mich und meine Mädels konzentrieren konnte, weil wir rundum versorgt waren, drei Wochen lang

. Manchmal saß ich stundenlang alleine am Strand und habe nur aufs Meer geschaut

. Ich habe dort gelernt, mehr auf mich zu hören, wieder meine Bedürfnisse wahrzunehmen und nicht mehr ganz so perfektionistisch zu sein

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