Raupe Nimmersatt
lieber nackig & knackig als kackig
Hallo ihr Lieben,
mein erster Beitrag bei euch und gleich ein "Hilferuf".
Vorab ein paar Eckdaten:
Mein Sohn kam am 17.10. mit süßen 51 cm und 3560 g zur Welt. Also kein "Riesenbaby". Letzte Woche wurde mein Sohn beim Kinderarzt vermessen, der wie immer breit grinste und meinte "99% aller Kinder in diesem Alter sind kleiner und leichter."
Der Junior misst stolze 69 cm bei 7460 g. Wohlgemerkt, er ist 3,5 Monate.
Da das Stillen aus mehreren Gründen nach 4 Wochen aufgegeben wurde, bekam er dann Aptamil Pre. Das bekam er nicht lang, da er bereits mit 6 Wochen im "Dauerhunger-Modus" war. Ich hab ihn also dann auf die 1er umgestellt.
Alle 2 Stunden verlangte er vehement sein Fläschchen, mal mit 140 ml, mal mit 200 ml. Nachts kam er immerhin mal 4-6 Stunden aus. Bis vor einigen Wochen...
Sein Hunger, vor allem nachts, steigerte sich so, dass ich ihm aus Verzweiflung letzte Woche einen Löffel Aptamil-Grießbrei anbot. Er "sprang" auf den Löffel und saugte mit breitem Grinsen den Grießbrei ein.
Ja, ich weiß, eigentlich ist er für Beikost noch zu jung, aber seit er Grießbrei bekommt, hat er täglich Stuhlgang, seine Spuckerei ist wesentlich besser geworden und er schläft wieder 4, 5 Stunden in der Nacht am Stück.
Nun, eine Woche nach der Grießbrei-Einführung grinst er breit, wenn er seine Schüssel sieht und packt sich den Löffel vom Tisch (mit dem er dann unkontrolliert in der Gegend herumfuchtelt
). Er schaufelt und schauftelt und schaufelt...momentan sind wir bei 4 Esslöffel Grießbrei, die ich anrühre und danach ca. 80 ml 1er-Milch.
Ich stelle ihn derzeit noch von Aptamil 1 auf Milumil 1 um, weil das besser sättigen soll. Den Abendbrei werde ich also beibehalten.
Seitdem hat sich sein "Essensplan" auch wirklich schön eingependelt. Er frühstückt gegen 8.30 Uhr ca. 150 ml, gegen Mittag bisher 200-230 ml, nachmittags zwischen 15 und 16 Uhr trinkt er nochmal um die 200 ml. Dann gegen 19 Uhr sein Abendbrei + ca. 80 ml Milch und um 21.00 Uhr geht er in's Bett und trinkt vorher nochmal ca. 160 - 230 ml, je nachdem, wie viel er möchte.
Nachts kommt er dann gegen 2 Uhr wieder, trinkt ca. 150 ml. Wenn es nach ihm ginge, würde er dann um 5 Uhr nochmal soviel trinken, das "schleiche" ich aber gerade aus, weil er immer weniger gefrühstückt hatte.
Seit drei Tagen habe ich nun das Gefühl, er "verhungert" mittags. Er zieht 230 ml Milch weg und jault dann die leere Flasche an. Mach ich ihm nochmal was, trinkt er nochmal etwa 30 - 60 ml hinterher.
Dass er mitten im Wachstumsschub steckt, weiß ich. Das Problem ist nur, er spuckt ohnehin schnell und mit den Trinkmengen läuft er regelmäig über. Ich frage mich nun, soll ich den Buben langsam auf die 2er-Milch umstellen oder langsam mittags mit Beikost beginnen? Oder ihm soviel 1er geben, wie er trinken kann und noch mehr Spucktücher kaufen?
Lieben Dank für eure Hilfe,
Raupe Nimmersatt
mein erster Beitrag bei euch und gleich ein "Hilferuf".
Vorab ein paar Eckdaten:
Mein Sohn kam am 17.10. mit süßen 51 cm und 3560 g zur Welt. Also kein "Riesenbaby". Letzte Woche wurde mein Sohn beim Kinderarzt vermessen, der wie immer breit grinste und meinte "99% aller Kinder in diesem Alter sind kleiner und leichter."
Der Junior misst stolze 69 cm bei 7460 g. Wohlgemerkt, er ist 3,5 Monate.
Da das Stillen aus mehreren Gründen nach 4 Wochen aufgegeben wurde, bekam er dann Aptamil Pre. Das bekam er nicht lang, da er bereits mit 6 Wochen im "Dauerhunger-Modus" war. Ich hab ihn also dann auf die 1er umgestellt.
Alle 2 Stunden verlangte er vehement sein Fläschchen, mal mit 140 ml, mal mit 200 ml. Nachts kam er immerhin mal 4-6 Stunden aus. Bis vor einigen Wochen...
Sein Hunger, vor allem nachts, steigerte sich so, dass ich ihm aus Verzweiflung letzte Woche einen Löffel Aptamil-Grießbrei anbot. Er "sprang" auf den Löffel und saugte mit breitem Grinsen den Grießbrei ein.

Ja, ich weiß, eigentlich ist er für Beikost noch zu jung, aber seit er Grießbrei bekommt, hat er täglich Stuhlgang, seine Spuckerei ist wesentlich besser geworden und er schläft wieder 4, 5 Stunden in der Nacht am Stück.
Nun, eine Woche nach der Grießbrei-Einführung grinst er breit, wenn er seine Schüssel sieht und packt sich den Löffel vom Tisch (mit dem er dann unkontrolliert in der Gegend herumfuchtelt

Ich stelle ihn derzeit noch von Aptamil 1 auf Milumil 1 um, weil das besser sättigen soll. Den Abendbrei werde ich also beibehalten.
Seitdem hat sich sein "Essensplan" auch wirklich schön eingependelt. Er frühstückt gegen 8.30 Uhr ca. 150 ml, gegen Mittag bisher 200-230 ml, nachmittags zwischen 15 und 16 Uhr trinkt er nochmal um die 200 ml. Dann gegen 19 Uhr sein Abendbrei + ca. 80 ml Milch und um 21.00 Uhr geht er in's Bett und trinkt vorher nochmal ca. 160 - 230 ml, je nachdem, wie viel er möchte.
Nachts kommt er dann gegen 2 Uhr wieder, trinkt ca. 150 ml. Wenn es nach ihm ginge, würde er dann um 5 Uhr nochmal soviel trinken, das "schleiche" ich aber gerade aus, weil er immer weniger gefrühstückt hatte.
Seit drei Tagen habe ich nun das Gefühl, er "verhungert" mittags. Er zieht 230 ml Milch weg und jault dann die leere Flasche an. Mach ich ihm nochmal was, trinkt er nochmal etwa 30 - 60 ml hinterher.
Dass er mitten im Wachstumsschub steckt, weiß ich. Das Problem ist nur, er spuckt ohnehin schnell und mit den Trinkmengen läuft er regelmäig über. Ich frage mich nun, soll ich den Buben langsam auf die 2er-Milch umstellen oder langsam mittags mit Beikost beginnen? Oder ihm soviel 1er geben, wie er trinken kann und noch mehr Spucktücher kaufen?
Lieben Dank für eure Hilfe,
Raupe Nimmersatt